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Hey, ich bin Daniela Staiger

– Gesundheitspraktikerin*, Dipl.-Musikerin und Stimmsinn-Coach

Ich begleite Menschen in Oldenburg und Umgebung, die ihrem Körper und Nervensystem mehr Raum geben möchten. Du suchst einen Weg heraus aus chronischer Anspannung, Erschöpfung und Schmerzen? In dir ruft die Sehnsucht nach mehr Ruhe und Körpergefühl? Cranio wirkt immer auf das gesamte System und kann auf vielen Ebenen Wirkung entfalten.

Mein Angebot richtet sich auch an Musikerinnen und Musiker, Sängerinnen und Sänger, die nach einem Weg suchen, ihren Klang, ihre Präsenz und ihren Ausdruck auf einer tieferen Ebene freier entfalten zu können. Und die sich mehr Leichtigkeit beim Musizieren wünschen.

Verbindung spüren ist die Grundlage meiner Angebote.

*DGAM

Der rote Faden

Von klein auf bin ich sehr naturverbunden, feinfühlig und konnte mich vollständig einer Sache hingeben – mit dem Fokus auf das Detail und gleichzeitig dem Blick fürs große Ganze. Die prickelnde Neugier in mir empfinde ich als eine der stärksten Kräfte, Oberflächlichkeit ist nichts für mich. Den Dingen auf den Grund zu gehen, ist meine Mission. Wenn ich etwas tue, gebe ich mich ganz und gar dieser Tätigkeit hin, genieße den Moment und die Verbindung.

Schon immer bin ich eine Freundin der Langsamkeit. Ich nehme mir Zeit für alles, was ich mache – genau diese Muße schenkt mir jede Menge Energie.

Mich in der Natur aufzuhalten, erfüllt mich mit Ruhe, Staunen und Lebendigkeit. Ich sauge die Feinheiten einer zarten Blüte genauso auf wie die knorrige Haptik der Rinde einer uralten Eiche. Auch die klassische Musik zog mich als Kind magisch an, sodass kein Weg am späteren Musikstudium vorbeiführte.

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In den vielen Jahren meines freiberuflichen musikalischen Lebens sah ich mich mit zahlreichen Herausforderungen konfrontiert: Konkurrenz- und Leistungsdruck, belastende Probenphasen und lange Zeiten auf unbequemen Stühlen. Ich nahm zwar wahr, dass vieles nicht mehr passte, und dennoch hielt ich meinen Idealismus aufrecht, der zugleich meine Komfortzone fütterte: nichts verändern zu müssen.

Oft meldet sich dann der Körper. Vielleicht kennst du das auch?
Und das tat er auch bei mir. Nach vielen Jahren kam doch der Punkt, der mir die Augen öffnete, dass es so nicht mehr weitergehen konnte.

Die Wende in meinem Leben kam mit der Pandemiezeit. Diese Zeit kam einer Vollbremsung gleich, die mir Raum und Zeit gab, einen Weg zu finden, der mich wieder mit Freude und Lebendigkeit erfüllen konnte. Ich besann mich auf mein „Warum“, denn ich fühlte mich – und fühle mich noch immer – als Musikerin. Aber die Freude war mir abhandengekommen.

Den entscheidenden Impuls gab mir eine Fortbildung zu ganzheitlichem Singen. Ich erlebte zum ersten Mal, was passiert, wenn man die Kontrolle abgibt – nicht alles macht, sondern geschehen lässt. Der Körper regulierte sich selbst, und mein Klang antwortete sofort: mühelos, tragfähig, strahlend – pures Glück! Nicht besser im Sinne von korrekter. Echter. Und das Beste daran: verbunden. Dieses Erlebnis hat mich zur craniosacralen Körperarbeit geführt. Die erste Begegnung mit der craniosacralen Körperarbeit begeisterte mich sehr.

Ich spürte: Das ist es! Sie ließ mich schnell erkennen, wie wertvoll diese Arbeit auch für andere Musikerinnen und Musiker sein kann.

Und hier schließt sich der Kreis. Im Mittelpunkt meines Lebens und meines Tuns standen und stehen Rhythmus, Resonanz und Schwingung. Sie zeigen sich in allem: im Universum, in der Natur, in der Musik und in der Cranio.

Der rote Faden

Von klein auf bin ich sehr naturverbunden, feinfühlig und konnte mich vollständig einer Sache hingeben – mit dem Fokus auf das Detail und gleichzeitig dem Blick fürs große Ganze. Die prickelnde Neugier in mir empfinde ich als eine der stärksten Kräfte, Oberflächlichkeit ist nichts für mich. Den Dingen auf den Grund zu gehen, ist meine Mission. Wenn ich etwas tue, gebe ich mich ganz und gar dieser Tätigkeit hin, genieße den Moment und die Verbindung.

Schon immer bin ich eine Freundin der Langsamkeit. Ich nehme mir Zeit für alles, was ich mache – genau diese Muße schenkt mir jede Menge Energie.

Mich in der Natur aufzuhalten, erfüllt mich mit Ruhe, Staunen und Lebendigkeit. Ich sauge die Feinheiten einer zarten Blüte genauso auf wie die knorrige Haptik der Rinde einer uralten Eiche. Auch die klassische Musik zog mich als Kind magisch an, sodass kein Weg am späteren Musikstudium vorbeiführte.

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In den vielen Jahren meines freiberuflichen musikalischen Lebens sah ich mich mit zahlreichen Herausforderungen konfrontiert: Konkurrenz- und Leistungsdruck, belastende Probenphasen und lange Zeiten auf unbequemen Stühlen. Ich nahm zwar wahr, dass vieles nicht mehr passte, und dennoch hielt ich meinen Idealismus aufrecht, der zugleich meine Komfortzone fütterte: nichts verändern zu müssen.

Oft meldet sich dann der Körper. Vielleicht kennst du das auch?
Und das tat er auch bei mir. Nach vielen Jahren kam doch der Punkt, der mir die Augen öffnete, dass es so nicht mehr weitergehen konnte.

Die Wende in meinem Leben kam mit der Pandemiezeit. Diese Zeit kam einer Vollbremsung gleich, die mir Raum und Zeit gab, einen Weg zu finden, der mich wieder mit Freude und Lebendigkeit erfüllen konnte. Ich besann mich auf mein „Warum“, denn ich fühlte mich – und fühle mich noch immer – als Musikerin. Aber die Freude war mir abhandengekommen.

Den entscheidenden Impuls gab mir eine Fortbildung zu ganzheitlichem Singen. Ich erlebte zum ersten Mal, was passiert, wenn man die Kontrolle abgibt – nicht alles macht, sondern geschehen lässt. Der Körper regulierte sich selbst, und mein Klang antwortete sofort: mühelos, tragfähig, strahlend – pures Glück! Nicht besser im Sinne von korrekter. Echter. Und das Beste daran: verbunden. Dieses Erlebnis hat mich zur craniosacralen Körperarbeit geführt. Die erste Begegnung mit der craniosacralen Körperarbeit begeisterte mich sehr.

Ich spürte: Das ist es! Sie ließ mich schnell erkennen, wie wertvoll diese Arbeit auch für andere Musikerinnen und Musiker sein kann.

Und hier schließt sich der Kreis. Im Mittelpunkt meines Lebens und meines Tuns standen und stehen Rhythmus, Resonanz und Schwingung. Sie zeigen sich in allem: im Universum, in der Natur, in der Musik und in der Cranio.

Was mich antreibt

Dass kleinste Impulse eine große und nachhaltige Wirkung entfalten können, fasziniert mich – diese Impulse zu geben, ist meine Leidenschaft. Der menschliche Körper ist ein Gesamtkunstwerk, das in jedem Augenblick seines Lebens auf allen Ebenen reagiert.

Wir tragen so viele feine Antennen in uns, die in unserer schnellen, lauten Zeit kaum noch gehört werden. Diese wieder wahrzunehmen und zu reaktivieren, kann dem Leben so viel an Farbigkeit und Vitalität schenken. Es macht das Leben reicher.

Ich erlebe, wie bei dieser Arbeit unwillkürlich Achtung und Liebe entstehen – Respekt für den Menschen, der zu mir gekommen ist, für das, was sein Körper, sein System trägt, leistet und weiß. Der Körper kann sich aus sich selbst heraus regulieren. Alles, was er dazu braucht, ist von Anfang an da. In Kontakt mit der inneren Gesundheit zu kommen, dieser enormen schöpferischen Kraft, erfüllt mich und macht mich demütig vor dem Leben an sich.

Lebensenergie zu generieren, ist mein innerer Antrieb, und damit anderen Menschen zu zeigen, dass Sein wichtiger ist als Tun – beziehungsweise die Basis für ein leichtes Tun. Mich erfüllt es zutiefst, Harmonie und Freude ins Leben anderer Menschen zu bringen, damit jeder eine gute, wertvolle Zeit mit mir und vor allem mit sich selbst haben kann.

Ich begleite Menschen dabei, nachhaltig mehr Resilienz im Alltag zu entwickeln, ihren Körper wieder als lebendiges Musikinstrument wahrzunehmen und mit mehr Selbst-Bewusstsein durchs Leben zu gehen. Ein Leben in Verbundenheit zu leben – verbunden mit sich selbst und mit der Welt.

Meine Haltung dabei ist, dir einen Raum der Möglichkeiten zu schaffen – ohne Bewertung, ohne Richtig oder Falsch. Ich arbeite mit dem, was da ist – in dem Tempo, das dein Körper mir zeigt.

Menschen, denen ich wesentliche Impulse auf meinem Weg verdanke, sind:

  • Bernhard Klapprott, für die kreativste Zeit während des Studiums.
  • Anna Stijohann, für das Erkennen und Erleben meines eigenen Klanges.
  • Maria Busqué, für den unglaublichen Moment der Freiheit beim Improvisieren.
  • Katharina, Elisabeth und Silke, die mich auf meinem Cranio-Weg begleiten.
  • Meine Eltern, für die Möglichkeit, eine bunte Fantasie entwickeln zu können.
  • Mein Mann, der mir immer den Rücken freihält.

„Ich habe keine besondere Begabung, sondern bin nur leidenschaftlich neugierig.“
– Albert Einstein